Februar 2026

Zeitlinien

Das Konzept der Zeitlinien ist heutzutage ein heißes Thema. Das liegt vor allem daran, dass es in der Unterhaltungskultur, den Medien und der theoretischen Physik zum Geschichtenerzählen verwendet wird und unsere Fantasie anregt, indem es uns dazu bringt, über "Was-wäre-wenn- Szenarien" und parallele Realitäten nachzudenken.

Viele Filme haben sich damit beschäftigt. Dazu gehören unter anderem Zurück in die Zukunft (1985), Und täglich grüßt das Murmeltier [engl. Groundhog Day] (1993) sowie Ein tödlicher Traum [engl. Somewhere In Time] (1980). Drei Filme, die sich direkt mit dem Konzept paralleler Zeitlinien befassen, sind Sie liebt ihn - sie liebt ihn nicht [engl. Sliding Doors] (1998), Look Both Ways (2022) und Ist das Leben nicht schön? [engl. What a Wonderful Life] (1946).

Eine Zeitlinie ist eine Abfolge von Ereignissen, die, wie wir sie sehen, in chronologischer Reihenfolge angeordnet sind und den Verlauf der Zeit darstellen.

Viele berichten, dass, wenn wir uns vollständig mit Gott/der Quelle verbunden haben, die Zeit, wie wir sie kennen, nicht mehr existiert. In unserem monatlichen spirituellen Thema zum Thema Nullpunkt haben wir das Konzept der Verbindung mit dieser Einheit außerhalb der Zeit erörtert. Wenn wir uns in der physischen Realität befinden, scheint es, als wären wir getrennt, und wir erleben das Leben als linear, als Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Manchmal sprechen Menschen von Zeitlinienverschiebungen oder dem Gefühl, dass sie von einer Version der Realität in eine andere Version gewechselt sind. Dies wird als Zeitlinienverschiebung bezeichnet, weil es so ist, als ob das Bewusstsein oder sogar das ganze Leben einer Person auf einen parallelen Weg mit anderen Erfahrungen und/oder Ergebnissen gesprungen wäre. Manchmal empfinden Menschen, die dies erleben, auch das Gefühl, einen Teil ihres alten Selbst abzulegen und in eine Realität wiedergeboren zu werden, die sich synchronistisch oder schicksalhaft anfühlt.

Der vollständige Text sowie zusätzliche Ressourcen stehen CC-Mitgliedern auf der privaten Plattform für soziale Kontakte von CC Mighty Networks zur Verfügung.

Was sind die monatlichen spirituellen Themen (MST)?

Wir entwickeln jeden Monat neue spirituelle Themen. Die Koordinatoren nutzen diese Themen, um Diskussionen zu moderieren und den Mitgliedern die Möglichkeit zu geben, über reale Situationen zu sprechen und Erkenntnisse, Ideen und Herangehensweisen auszutauschen. Die spirituellen Themen werden auf der CC-internen Plattform für soziale Kontakte veröffentlicht, auf der Mitglieder aus der ganzen Welt miteinander ins Gespräch kommen und persönliche Gedanken austauschen. Diese Themen sollen Diskussionsanregungen rund um Selbsterkenntnis und spirituelle Entwicklung bieten, um jeden von uns zu befähigen und zu ermächtigen, die beste Version dessen zu werden, wer wir sind!

Ziele der MSTs

Wir alle befinden uns auf einer einzigartigen Reise, um zu wachsen und mehr Sinn, Zweck und Freude im Leben zu finden. Dazu ist eine tiefe Konzentration auf das eigene Innere erforderlich. Wie der persische Dichter Rumi aus dem 13. Jahrhundert sagte: "Alles im Universum ist in dir. Erbitte alles von dir selbst."

Zu diesem Zweck sind die monatlichen spirituellen Themen darauf ausgelegt, den Mitgliedern zu helfen

  • sich selbst besser kennenzulernen (Selbstwahrnehmung)
  • sich mit ihrer inneren Weisheit zu verbinden
  • bewussten Fokus und bewusste Absicht zu entwickeln
  • aus einem herzzentrierten Raum heraus zu leben
  • Mitgefühl auszudrücken und im Sinne aller Menschen zu dienen
  • sich mit ihrem höheren/göttlichen Selbst in Einklang zu bringen
  • positive Veränderungen für sich selbst und die Gemeinschaft zu erzeugen

Zielsetzung der MSTs

Der Prozess der monatlichen spirituellen Themen wurde geschaffen, um zwei Hauptziele zu erreichen: Den Mitgliedern spirituellen Dialog und Weiterbildung zu bieten und den Koordinatoren relevante Materialien zum Thema zur Verfügung zu stellen, um anregende Diskussionen unter den Mitgliedern zu ermöglichen. Dies spart Zeit für die Koordinatoren, die nicht mehr nach Themen suchen und Materialien für die Präsentation finden müssen. Es gibt den Koordinatoren auch die Möglichkeit, ihre Moderationsfähigkeiten weiterzuentwickeln.