Juli 2026

Ley-Linien, Megalithe und Monumente

Überblick

Alte Zivilisationen waren sich der Energien der Erde und der Wasserläufe bewusst und nutzten diese optimal, indem sie sie mit Gebäuden, Monumenten, Steinformationen, Megalithen und anderen bedeutenden Bauwerken markierten. Da sie die Schwingung der Erde verstanden, errichteten diese Zivilisationen oft Bauwerke wie Pyramiden, Sphinxe und Kathedralen an Orten mit hoher Energie.

"Weisheit beginnt mit Staunen." – Sokrates

Ley-Linien

Laut dem Cambridge Dictionary ist eine Ley-Linie "eine imaginäre Linie zwischen einigen wichtigen Orten wie Hügeln, von denen angenommen wird, dass dort einst sehr alte Pfade verliefen. Ley-Linien werden manchmal besondere Kräfte zugeschrieben." (1)

Das Konzept der Ley-Linien wurde erstmals in den 1920er Jahren von Alfred Watkins, einem englischen Amateurarchäologen und Geschäftsmann, eingeführt. Während einer Reise durch das ländliche Herefordshire beobachtete Watkins, dass viele antike Besonderheiten wie Megalithe, Grabhügel, Kirchen, Kreuzungen und Leuchtfeuerhügel auf einer Karte entlang bemerkenswert gerader Linien zu liegen schienen. Er bemerkte auch, dass sie sich an Orten
kreuzten, die er als "Endpunkte" bezeichnete.

Watkins prägte den Begriff "Ley-Linien" aus dem altenglischen Wort "ley", das Lichtung oder Wiese bedeutet. In seinem 1925 erschienenen Buch The Old Straight Track (2) stellte er die These auf, dass es sich dabei um prähistorische Handelswege handele, die von den alten Briten bewusst angelegt worden seien, um sich in bewaldeten Landschaften zurechtzufinden, wobei gerade Linien den kürzesten praktischen Weg darstellten.

Watkins unterstellte den Ley-Linien keine mystischen oder spirituellen Eigenschaften; viele andere glauben jedoch, dass viel mehr dahintersteckt.

Der vollständige Text sowie zusätzliche Ressourcen stehen CC-Mitgliedern auf der privaten Plattform für soziale Kontakte von CC Mighty Networks zur Verfügung.

Was sind die monatlichen spirituellen Themen (MST)?

Wir entwickeln jeden Monat neue spirituelle Themen. Die Koordinatoren nutzen diese Themen, um Diskussionen zu moderieren und den Mitgliedern die Möglichkeit zu geben, über reale Situationen zu sprechen und Erkenntnisse, Ideen und Herangehensweisen auszutauschen. Die spirituellen Themen werden auf der CC-internen Plattform für soziale Kontakte veröffentlicht, auf der Mitglieder aus der ganzen Welt miteinander ins Gespräch kommen und persönliche Gedanken austauschen. Diese Themen sollen Diskussionsanregungen rund um Selbsterkenntnis und spirituelle Entwicklung bieten, um jeden von uns zu befähigen und zu ermächtigen, die beste Version dessen zu werden, wer wir sind!

Ziele der MSTs

Wir alle befinden uns auf einer einzigartigen Reise, um zu wachsen und mehr Sinn, Zweck und Freude im Leben zu finden. Dazu ist eine tiefe Konzentration auf das eigene Innere erforderlich. Wie der persische Dichter Rumi aus dem 13. Jahrhundert sagte: "Alles im Universum ist in dir. Erbitte alles von dir selbst."

Zu diesem Zweck sind die monatlichen spirituellen Themen darauf ausgelegt, den Mitgliedern zu helfen

  • sich selbst besser kennenzulernen (Selbstwahrnehmung)
  • sich mit ihrer inneren Weisheit zu verbinden
  • bewussten Fokus und bewusste Absicht zu entwickeln
  • aus einem herzzentrierten Raum heraus zu leben
  • Mitgefühl auszudrücken und im Sinne aller Menschen zu dienen
  • sich mit ihrem höheren/göttlichen Selbst in Einklang zu bringen
  • positive Veränderungen für sich selbst und die Gemeinschaft zu erzeugen

Zielsetzung der MSTs

Der Prozess der monatlichen spirituellen Themen wurde geschaffen, um zwei Hauptziele zu erreichen: Den Mitgliedern spirituellen Dialog und Weiterbildung zu bieten und den Koordinatoren relevante Materialien zum Thema zur Verfügung zu stellen, um anregende Diskussionen unter den Mitgliedern zu ermöglichen. Dies spart Zeit für die Koordinatoren, die nicht mehr nach Themen suchen und Materialien für die Präsentation finden müssen. Es gibt den Koordinatoren auch die Möglichkeit, ihre Moderationsfähigkeiten weiterzuentwickeln.