November 2026

Dragons—Fiction or Forgotten Friends?

Let’s face it: Dragons have had a bad rap. In movies and books, they are typically the ‘bad guys’—fire-breathing, fierce, annihilating, and causing chaos and ruin. Even many children’s books portray dragons as flying in and slaying kingdoms. Unicorns have been written off as fictional creatures, often with a condescending statement like, “Do you think life is all sunshine, rainbows, and unicorns?”

It is socially acceptable for children to believe in dragons, fairies, unicorns, and other ‘mythical’ creatures; however, not so for adults. These beings have been relegated to myths and children’s stories where ‘imagination’ is allowed. 

And yet, there are adults who hold on to their imagination, draw upon inspiration, and have a broader faith in both the seen and unseen.

“I believe in everything until it’s disproved. So I believe in fairies, the myths, dragons. It all exists, even if it’s in your mind. Who’s to say that dreams and nightmares aren’t as real as the here and now?”—John Lennon

“For fantasy is true, of course. It isn’t factual, but it is true. Children know that. Adults know it too, and that is precisely why many of them are afraid of fantasy. They know that its truth challenges, even threatens, all that is false, all that is phony, unnecessary, and trivial in the life they have let themselves be forced into living. They are afraid of dragons, because they are afraid of freedom.”—Ursula K. Le Guin, American speculative fiction author

There are many other ‘mythical’ beings, such as Mermaids, Griffins (a hybrid of a lion and an eagle), Phoenixes, Sphinxes, Chimeras, Loch Ness Monsters, and many more. There are also more human-like beings such as Fairies, Pixies, Elves, Gnomes, Leprechauns, Giants, Sasquatch, Centaurs (half-human, half-horse), Minotaurs (half-man, half-bull), Fauns (half-man, half-goat), and others that we reviewed in the last Monthly Spiritual Topic. For the rest of this topic, we will focus primarily on dragons.

Der vollständige Text sowie zusätzliche Ressourcen stehen CC-Mitgliedern auf der privaten Plattform für soziale Kontakte von CC Mighty Networks zur Verfügung.

Was sind die monatlichen spirituellen Themen (MST)?

Wir entwickeln jeden Monat neue spirituelle Themen. Die Koordinatoren nutzen diese Themen, um Diskussionen zu moderieren und den Mitgliedern die Möglichkeit zu geben, über reale Situationen zu sprechen und Erkenntnisse, Ideen und Herangehensweisen auszutauschen. Die spirituellen Themen werden auf der CC-internen Plattform für soziale Kontakte veröffentlicht, auf der Mitglieder aus der ganzen Welt miteinander ins Gespräch kommen und persönliche Gedanken austauschen. Diese Themen sollen Diskussionsanregungen rund um Selbsterkenntnis und spirituelle Entwicklung bieten, um jeden von uns zu befähigen und zu ermächtigen, die beste Version dessen zu werden, wer wir sind!

Ziele der MSTs

Wir alle befinden uns auf einer einzigartigen Reise, um zu wachsen und mehr Sinn, Zweck und Freude im Leben zu finden. Dazu ist eine tiefe Konzentration auf das eigene Innere erforderlich. Wie der persische Dichter Rumi aus dem 13. Jahrhundert sagte: "Alles im Universum ist in dir. Erbitte alles von dir selbst."

Zu diesem Zweck sind die monatlichen spirituellen Themen darauf ausgelegt, den Mitgliedern zu helfen

  • sich selbst besser kennenzulernen (Selbstwahrnehmung)
  • sich mit ihrer inneren Weisheit zu verbinden
  • bewussten Fokus und bewusste Absicht zu entwickeln
  • aus einem herzzentrierten Raum heraus zu leben
  • Mitgefühl auszudrücken und im Sinne aller Menschen zu dienen
  • sich mit ihrem höheren/göttlichen Selbst in Einklang zu bringen
  • positive Veränderungen für sich selbst und die Gemeinschaft zu erzeugen

Zielsetzung der MSTs

Der Prozess der monatlichen spirituellen Themen wurde geschaffen, um zwei Hauptziele zu erreichen: Den Mitgliedern spirituellen Dialog und Weiterbildung zu bieten und den Koordinatoren relevante Materialien zum Thema zur Verfügung zu stellen, um anregende Diskussionen unter den Mitgliedern zu ermöglichen. Dies spart Zeit für die Koordinatoren, die nicht mehr nach Themen suchen und Materialien für die Präsentation finden müssen. Es gibt den Koordinatoren auch die Möglichkeit, ihre Moderationsfähigkeiten weiterzuentwickeln.